Angehörige von schwerst- und sterbenskranken Menschen leisten täglich Enormes –
oft im Verborgenen und nicht selten an den eigenen Grenzen. Das Wissen um die Endlichkeit, viele Fragen, Hoffnungen und Ängste. Behördengänge, Anträge, Pflege, Organisation des so ganz anders gewordenen Alltags. Manchmal soziale Isolierung, Hilflosigkeit der Umgebung...
Umso wichtiger ist es, einen Ort zu haben, an dem sie selbst im Mittelpunkt stehen dürfen.
In geschützter Atmosphäre haben die Teilnehmenden des Gesprächskreises- am vierten Donnerstag des Monats - die Möglichkeit, sich auszutauschen, einander zuzuhören und gegenseitig zu stärken.
Hier darf offen gesprochen werden – ehrlich, ungeschminktund ohne die Sorge, jemanden zu belasten.