Aktuelles


März

Heinrich Knappmann, langjähriger ehrenamtlicher Mitarbeiter unseres Hospizdienstes ist auf der Ehrenamtsgala am 19.3.2017 ausgezeichnet worden.
Er hat vor allem die Selbsthilfegruppe für trauernde Angehörige nach Suizid initiiert und leitet diese zusammen mit Ulla Kuhn.
Wir freuen uns für Heinrich über die Auszeichnung durch Herrn Bürgermeister Tobias Stockhoff und danken ihm sehr für sein großartiges Engagement!

 


Oktober

Veranstaltungshinweis


Juni

Ein großartiges Projekt -

Wir freuen uns sehr darüber!

 

Jeder kann helfen, der noch Zahngold in der Schublade hat.

Mit dem Geld ist es uns möglich Projekte anzugehen wie z.B. die Begleitung von trauenden Kindern und Jugendlichen. Dafür brauchen einiges an Material wie Bücher, Kerzen, Bastelmaterialien, Handpuppen usw.

Zum anderen können wir weiterhin die Arbeit auf der Palliativstation im Dorstener Krankenhaus unterstützen.


Mai

Kinder-/Jugendtrauergruppe
Nach den Sommerferien bieten wir unsere erste Trauergruppe für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren an.
Wir treffen uns vierzehntägig im Baumhaus zu je vier Einheiten vor und nach den Herbstfereien, beginnend am Donnerstag, den 25. August.
Mit dieser Trauergruppe möchten wir den Kindern und Jugendlichen einen respektvollen und geschützten Raum geben für ihre individuellen Erfahrungen, Gefühle, Fragen und Sprachlosigkeiten und
gemeinsam auf unterschiedliche Art und Weise dem Schmerz und dem Leben auf die Spur kommen.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Januar 2016

Von Jugendlichen für Jugendliche

Großartiges Engagement der Jugendabteilung des Reitervereins Lippe-Bruch Gahlen e.V.!
Auf dem Lichterfest, dem Nikolausmarkt und im Reiterverein verkauften die Jugendlichen handgefertigte Dinge zugunsten unserer Kinder- und Jugendtrauerarbeit. 
Mitte Januar überreichten sie uns 410 €.
Vielen lieben Dank dafür! Ganz toll!

 


Dezember 2015

8 neue Ehrenamtliche für den Ambulanten Hospizdienst

Wir freuen uns sehr.

Am 4. Dezember fand die Aufnahmefeier in St. Barbara (Barkenberg) statt, nachdem die neuen Ehrenamtlichen ihren achtmonatigen Vorbereitungskurs beendet haben.

Pfarrer Martin Peters gestaltete mit uns eine kleine Andacht. Vorsitzender des Hospiz-Freundeskreises Lambert Lütkenhorst überreichte beim anschließenden gemeinsamen Imbiss die Zertifikate.

 


Weihnachtskonzert in Heilig Kreuz, Altendorf-Ulfkotte

Es war ein schönes Konzert. Vielen Dank an alle Besucher - die Sammlung hat 1100 € für das Palliativnetzwerk Spes Viva eingebracht - großartig!!!


November

Unser Stand mit Losverkauf

Wir würden uns freuen Sie auf dem Lichterfest zu sehen!
Unser Stand ist vor dem Franziskanerkloster mit einem Losverkauf.
Wir haben schöne Preise für Sie: z.B. einen Modegutschein von CorinnaModen über 100 €, einen Essensgutschein über 60 € bei Einhaus, einen MP3 Player, verschiedene Bücher u.a. das Buch von Oliver Uschmann "Bis zum Schluss", Weihnachtsartikel, handgearbeitete Stricksocken aus guter Sockenwolle, Kinderartikel, einen Gutschein vom Kaffeekännchen und vieles, vieles mehr.
Insgesamt 200 Preise warten auf Sie. Jedes dritte Los gewinnt.



Oktober

Juli 2015

Sven Volmering MdB hat unseren Hospizdienst und die Palliativstation besucht und sich für die palliative Versorgung interessiert.

Ich glaube wir können sagen, er war beeindruckt.


Ankündigung

 

28. Oktober

Lesung

zu Oliver Uschmann & Sylvia Witt: Bis zum Schluss.

Wie man mit dem Tod umgeht, ohne

verrückt zu werden.

Trauerhalle

Friedhof Dorsten-Hardt

Plaggenbahn

–Dorsten - 19 Uhr

mit musikalischem Rahmen - Musikgruppe St. Georg Marl

Eintritt frei


Der Hospiz-Freundeskreis Dorsten e.V. freut sich, Oliver Uschmann in der Trauerhalle

Dorsten-Hardt begrüßen zu dürfen. Das Publikum darf gespannt sein, wie der für seine

kabarettistische Vortragsweise bekannte „Literatur-Entertainer“, der eine

Hospizschwester mit den Worten „es wäre ja tragisch, wenn es bei uns nichts zu

lachen gäbe“ zitiert, diesen außergewöhnlichen Abend gestaltet.


Oliver

Uschmann liest …

Bis zum

Schluss

 

Meine Mutter

sagt: „Oliver …“

„Ja?“

Ihre Augen

zittern.

„Was machen wir

denn jetzt?“

Ich weiß genau,

was sie meint, denn wenn wir etwas teilen und immer geteilt haben, dann ist es

das Bedürfnis, etwas tun zu können. Handeln. Planen. Organisieren. Kleine

Zahlen auf Karopapier eintragen. Haushaltsbuch führen. Notieren, wer vor

gottverdammten acht Jahren bei den ersten zehn Lesungen für ein paar Cent einen

Button gekauft hat. Das ist alles besser als der Gedanke, nichts mehr tun zu

können. Im wahrsten Sinne des Wortes am Ende zu sein.

Es zerreißt mir

das Herz, dieser Satz.

Was machen wir

denn jetzt?

Ich drücke ihre

Hand. Hocke mich vor sie. Halte ihrem Blick stand, der gerade nach Hilfe sucht,

der zeigt, dass sie für ein paar Sekunden ein kleines Mädchen ist, das nicht

weiter weiß statt einer verbitterten Frau, die nur Vollidioten sieht.

Ich schlucke.

Ich sage:

„Nachher kommt wieder Andreas Kieling. Auf Arte.“

 

In

Ihrem neuen Buch Bis zum Schluss schreiben

Oliver Uschmann & Sylvia Witt darüber, wie man mit dem Tod umgeht, ohne

verrückt zu werden. Vom Anruf, der mitteilt, dass ein Angehöriger nicht mehr

langezu leben hat, über Krankheit, Sterben und Tod bis zum Sichten und

Verwerten derHinterlassenschaften hat das Autoren-Duo ein klares und ehrliches

Buch geschrieben,das jedem Rat und Trost gibt, der geliebte Menschenund

Angehörige beim Sterben begleitet. Bislang bekannt für die Bestseller-Reihe Hartmut und ich sowie satirische

Ratgeber wie Fehlermeldung oder Wenn Männer baden gehen ist Bis zum Schluss der bislangmutigste und

schonungsloseste Titel des in Herbern ansässigen Ehepaars. Die Journalistin

Sabine Kelp schreibt zu dem Buch: „Jung, ohne

jugendlichen Duktus, schonungslos, mit hohem Identifikationsfaktor,

nachvollziehbaren Ratschlägen und trockenem Humor, der es manchmal schafft, die

Verzweiflung zu übertönen.“

 



Mai 2015:

Ein schöner Artikel über unsere Arbeit wurde in der aktuellen Ausgabe, einem Gesundheit spezial, der "LOKALlust" veröffentlicht.

Brigitte Nagel, seit 2012 ehrenamtliche Hospizhelferin für den Ambulanten Hospizdienst Dorsten und Claudia Berg, leitende Koordinatorin, erläutern den Begriff Hospiz und darüber ein Leben zu begleiten auch über den Tod hinaus.